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Systemlösung für Geotechnik und Spezialtiefbau
Die hydraulischen Ankerkraftmessgeräte von tecsis sind speziell für diesen Einsatzzweck entwickelt worden. Dabei sind die Anregungen von erfahrenen Anwendern, Planern und Sicherheits- fachleuten in die Entwicklung mit eingeflossen. Die Geräte sind sehr anwenderfreundlich, variabel einsetzbar und sehr widerstandsfähig. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch eine hohe Dauerpräzision aus. Kernstück der Messtechnik ist ein hydraulischer Ankerkraftaufnehmer in Ringform, den es in unterschiedlichen Versionen für Nennkräfte bis 2.500 kN gibt. Rund um diesen Kraftaufnehmer bietet tecsis ein modulares Produktspektrum an. In der einfachsten Version ist der Ankerkraft- aufnehmer mit einem Druckmessgerät ausgestattet, das die Kraft direkt vor Ort anzeigt.

tecsis bietet seinen Kunden komplette Messkits zur Ankerkraftmessung an. Dabei ist der Datenlogger in einem Outdoor-Gehäuse untergebracht. Standardmäßig ist eine Temperatur- überwachung und Gehäuseheizung integriert. Alle Teile sowie das Messkit insgesamt werden vor der Auslieferung komplett gestestet und kalibriert und sind damit vor Ort sofort einsatzbereit.
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In der Geotechnik und dem Spezial- tiefbau nimmt die Ankertechnik eine wichtige Rolle ein. Typische Beispiele sind Baugrund- und Geländever- ankerungen, Zugkraftableitungen, Tunnelbau, Baugruben-, Hand- und Felsverbau, Trassensicherungen, Bauwerksüberwachung usw. Die Anforderungen bei diesen Anwendungen gehen immer mehr in Richtung der „intelligenten“ Anker, bei denen in Verbindung mit einer speziellen Messtechnologie Daten gewonnen werden. Diese sind sehr wichtig für die Sicherheitsoptimierung, die Kontrolle von Planungsberechnun- gen und die Überwachung geologischer Veränderungen.
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Die Version mit einem Signalausgang (4…20 mA) eignet sich, um die gemes- senen Daten an ein Handanzeigegerät vom Typ ViSens oder via Signalkabel an einen Datenlogger zu übertragen. Der Datenlogger ECOLOG-NET mit acht Kanälen kann bis zu 64.000 Messwerte speichern. Er bietet zusätzlich viele Funktionen, wie Schaltfunktionen, Alarmschwellen, definierbare Mess- intervalle usw. Die Messwerte können auch über spezielle Funkmodule an den Datenlogger übertragen werden. Auf diese Weise sind Entfernungen bis zu 300 m zwischen Ankerkraftaufnehmer und Datenlogger möglich. An einen lokalen PC wird der Datenlogger über LAN oder USB angeschlossen.
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